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Fisch im Ganzen zubereiten: Einfache Anleitung
Einen Fisch im Ganzen zuzubereiten wirkt auf den ersten Blick aufwendiger als ein fertiges Filet. Dabei ist es erstaunlich einfach: Haut und Gräten schützen das Fleisch beim Garen, der Fisch bleibt saftig und sein Eigengeschmack kommt besonders gut zur Geltung.
Ob Forelle, Saibling oder ein anderer heimischer Speisefisch – in dieser Anleitung zeigen wir dir, wie du einen bereits küchenfertig vorbereiteten Fisch würzt und im Backofen, in der Pfanne oder auf dem Grill zubereitest. Außerdem erfährst du, wie du ihn nach dem Garen einfach von den Gräten löst und geeignete Abschnitte für Fischfond nutzt.
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Wurst selber machen: der Anfänger-Guide
Wurst selber machen klingt zunächst nach Metzgerhandwerk für Fortgeschrittene. Für deine erste hausgemachte Bratwurst brauchst du jedoch weder eine professionelle Wurstküche noch eine lange Zutatenliste. Ein Fleischwolf, ein Wurstfüller, sehr kalte Zutaten und ein zuverlässiges Grundrezept reichen aus.
Der große Vorteil: Du entscheidest selbst, welches Fleisch in die Wurst kommt, wie kräftig sie gewürzt wird und woher die Zutaten stammen. Dieser Guide konzentriert sich bewusst auf frische Bratwurst. Sie wird nach der Herstellung vollständig durchgegart und ist deshalb der beste Einstieg in die Wurstherstellung.
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Welches Fleisch zum Grillen? Der große Guide für Rind, Schwein & Lamm
Wenn der Griller heiß wird, stellt sich oft die gleiche Frage: Welches Fleisch eignet sich am besten zum Grillen? Viele denken zuerst an Steak, Würstel oder Kotelett. Doch gutes Grillfleisch ist viel vielfältiger. Je nach Fleischteil, Tierart und Zubereitung entstehen ganz unterschiedliche Gerichte – vom schnellen Burger bis zum langsam gegarten Stück am Asado Grill.
In diesem Guide findest Du praktische Grill Ideen mit Fleisch, Tipps zu den besten Fleischteilen und einfache Hinweise, worauf Du beim Einkauf und beim Grillen achten solltest.
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Fleisch richtig einfrieren und auftauen – so bleibt der Genuss erhalten
Wenn du dir bei nahgenuss ein größeres Mischpaket nach Hause holst, kommt nicht nur ein Steak in die Küche, sondern ein wertvoller Vorrat – sorgfältig zerlegt, fair erzeugt und mit dem ganzen Aroma eines Tieres, das in Ruhe wachsen durfte. Damit dieser Schatz auch nach Wochen noch genauso saftig auf den Teller kommt, lohnt es sich, ein paar Handgriffe rund ums Einfrieren und Auftauen zu kennen. Mit etwas Vorbereitung holst du im Februar den Sonntagsbraten aus dem Tiefkühler, der noch im November bei einer kleinen Bäuerin in der Steiermark gewachsen ist – mit allem Duft und aller Zartheit, die du dir wünschst.
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Sous-vide für Einsteiger: So wird gutes Fleisch besonders zart und saftig
Stell dir vor, es ist Sonntag. Auf der Anrichte wartet ein schönes Stück Beiried vom Bio-Bauernhof, daneben ein Zweig Rosmarin aus dem Garten und ein Stück Butter. Du hast Zeit. Keine Hektik, kein nervöses Drehen in der Pfanne, kein Bangen, ob das Fleisch innen rosa bleibt. Genau dafür ist Sous-vide gemacht: für Menschen, die gutes Fleisch lieben und es mit Ruhe genießen möchten.
Sous-vide klingt im ersten Moment nach Sterneküche und komplizierter Technik. In Wahrheit ist es eine der entspanntesten Garmethoden, die du in deiner Küche haben kannst. Das Fleisch zieht langsam und schonend im warmen Wasserbad, behält seinen Saft und kommt genau an dem Punkt aus dem Beutel, den du dir wünschst. Anschließend ein kurzer, kräftiger Kontakt mit der heißen Pfanne – und der Duft, der sich dabei in der Küche ausbreitet, sagt dir alles, was du wissen musst.
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Kulinarische Reise durch Österreich: 7 Fleischspezialitäten, die Du kennen solltest
Wenn in Österreich ein Braten langsam im Rohr gart, Wurzelgemüse im Sud duftet oder Erdäpfel in der Pfanne goldbraun werden, dann steckt darin weit mehr als ein Rezept. Es sind Gerichte, die über Generationen weitergegeben wurden – aus guten Zutaten, mit Ruhe gekocht und mit viel Gespür für das ganze Tier gedacht.
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Der große Schweinegulasch-Guide: Tradition, Handwerk und die kulinarische Wissenschaft des perfekten österreichischen Klassikers
Die österreichische Küche wird auf der ganzen Welt für ihre ehrlichen, wärmenden Schmorgerichte geschätzt. Es ist die Liebe zum Detail und die Zeit, die wir uns beim Kochen nehmen, die Gerichte wie ein echtes Gulasch so besonders machen. Neben dem klassischen Rindsgulasch hat das Schweinegulasch seit jeher einen festen Platz in unseren Herzen und Kochtöpfen – besonders in den ländlichen Gegenden Österreichs. Ein ehrliches Schweinegulasch ist ein wunderbares, bodenständiges Gericht, das mit der richtigen Zubereitung und hochwertigem
Wir möchten dir zeigen, wie du diesen Klassiker der österreichischen Hausmannskost mit Ruhe und Sorgfalt zubereitest, warum die Wahl des Fleisches den entscheidenden Unterschied macht und wie wir durch bewussten Konsum die bäuerliche Landwirtschaft stärken können.
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Rindsgulasch nach Wiener Art – Omas Rezept für echten Gulaschsaft
Dieses Rindsgulasch nach Wiener Art baut auf drei bewährten Grundlagen der österreichischen Küche auf: viele Zwiebeln für eine natürliche Bindung, geduldiges Schmoren für besonders zartes Fleisch und das richtige „Paprizieren“, damit das Aroma rund und voll bleibt. Das Ergebnis ist ein warmes, sämiges Wiener Gulasch – so, wie viele es von Omas Küche kennen: kräftig, ehrlich und am nächsten Tag oft sogar noch besser.