
Presserückschau 2017
Auch 2017 haben wieder einige Medien über nahgenuss berichtet. Hier findest du eine Auswahl an Artikel und Berichten über nahgenuss in verschiedenen Print- und Onlinemedien.
Auch 2017 haben wieder einige Medien über nahgenuss berichtet. Hier findest du eine Auswahl an Artikel und Berichten über nahgenuss in verschiedenen Print- und Onlinemedien.
Möchtest du deine landwirtschaftlichen Produkte direkt an Endkunden in Österreich oder Deutschland verkaufen? Wir von nahgenuss helfen Bio-Bauern und Bio-Bäuerinnen dabei, die Chancen der Direktvermarktung zu erkennen und wahrzunehmen - ohne viel Mehraufwand oder Arbeit für dich! Besonders kleinere Betriebe können durch Direktvermarktung neue Einnahmequellen erschließen und nachhaltiger arbeiten.
Der Anbau von Soja in Südamerika - und dessen Import nach Europa - ist ein riesiges Problem für unsere Umwelt. Doch nicht die Tofu-essenden Vegetarier und Veganer verursachen die große Nachfrage nach Soja: Es ist die hohe Produktion von Billigfleisch aus Massentierhaltung. Wir füttern unser Vieh mit genmanipuliertem Soja aus dem Regenwald. Warum Bio-Fleisch der Vorzug zu geben ist.
Wir von nahgenuss treten dafür ein, dass alle Teile vom Bio-Schwein verwertet werden sollten, wenn das Tier geschlachtet wird. Dazu gehört auch das hochwertige Bio-Schweineschmalz.
Reines Schweineschmalz ist perlmuttfarben-weißlich, glänzend und hat bei Zimmertemperatur eine weiche Konsistenz. Wenn die Grammeln (auch Grieben genannt), also die kleinen Speckteile, nicht herausgefiltert wurden und noch enthalten sind, spricht man in Österreich von Grammelschmalz. Beide Arten von Schweineschmalz haben ihren festen Platz in der österreichischen Küche - vom deftigen Schmalzbrot bis zur Verwendung im Faschingskrapfen.
Schweinefleisch ist das Lieblingsfleisch der Österreicher und Deutschen - auch beim Grillen. Es ist schließlich zart, saftig und aromatisch und passt zu pikanten, milden, süßlichen und auch sauren Gerichten. Medaillons, Koteletts, Spieße und Spare Ribs fehlen daher bei praktisch keiner Grillerei.
Neben dem feinen Geschmack und seiner Vielseitigkeit punktet Schweinefleisch damit, dass es auch für Grill-Anfänger leicht zuzubereiten ist: Da das Fleisch von Fett durchzogen (marmoriert) ist, trocknet es nicht aus und bleibt auch auf dem Grill schön saftig. Die beste Voraussetzung für eine gelungene Grillerei ist natürlich eine gute Fleischqualität - am besten Bio.
Viele unserer Kundinnen und Kunden wissen gar nicht, wie groß der Unterschied zwischen Bio-Schweinefleisch und Schwein aus konventioneller Landwirtschaft eigentlich ist.
Wenn man den Mehraufwand für Stallbau, Fütterung, Haltung, Transport usw. nicht kennt, fällt es wahrscheinlich auch schwer, die Preisunterschiede zwischen biologischem und konventionellem Fleisch zu verstehen.
Neben der EU-weiten Bioverordnung gelten für Österreichs Bio-Bauernhöfe nämlich auch oft die strengen Richtlinien von BIO Austria und eventuell die Vorgaben von Vermarktern oder Lebensmittelhändlern. Und natürlich das Tierschutzgesetz!
Deswegen fassen wir die 6 größten Unterschiede zwischen Bio-Schwein und „normalem" Schweinefleisch kurz zusammen:
Über nahgenuss kannst du direkt bei Bio-Bauern und -Bäuerinnen ¼ Schwein bestellen und es ab Hof holen, oder sogar liefern lassen. Das sind ca. 20 kg Fleisch, die du in zwei Fächern im Tiefkühlschrank problemlos einfrieren kannst. Richtig tiefgefrorenes Fleisch ist so bis zu 8 Monate lang haltbar!
Das Fleisch von unseren Partnerhöfen ist küchenfertig portioniert, abgewogen und vakuumverpackt oder offen erhältlich - du musst es also nur noch einfrieren (oder gleich verkochen)! Doch worauf solltest du beim Einfrieren des Fleisches achten, damit das Bio-Schwein möglichst lange haltbar bleibt? Hier findest du unsere 5 besten Tipps zum Einfrieren von frischem Fleisch!
Gast-Blogbeitrag ARCHE Austria
Denkt man an seltene heimische Nutztiere und an Vermarktung, so mag das dem einen oder anderen fast als Widerspruch erscheinen. Soll man bei Rassen, die mehr oder weniger vom Aussterben bedroht sind, überhaupt an Vermarktung denken? Zum Vermarkten braucht man Produkte, die in gewisser Regelmäßigkeit geliefert werden können - ist das mit seltenen Nutztierrassen überhaupt möglich? Diese Fragen müssen eindeutig mit einem Ja beantwortet werden. Gerade durch die Nutzung der seltenen heimischen Nutztierrassen wird der Bestand sowie die Nachfrage nach Produkten gestärkt und somit auch der Erhalt der genetischen Vielfalt gesichert.